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SEO

Aufklappbarer Text und Auswirkungen auf die SEO


Update: 1 June 2020

Was ist ein Aufklappbarer SEO Text?

Ein aufklappbarer SEO Text, ist Text bzw. Inhalt der z.B. erst durch einen Klick sichtbar wird.

Wie funktioniert aufklappbarer Inhalt?

Der Nutzer muss entweder einen Button anklicken oder eine sonstige Aktion auswählen. Das hat Auswirkungen auf die SEO.

Aufklappbarer Text und die SEO

Versteckter Inhalt und die “Weiterlesen”-Funktion können einige der effektivsten Möglichkeiten zur Bereinigung der Website sein. Es kann jedoch einige bedeutende Auswirkungen auf das SEO-Ranking haben.

Wir können über versteckte Inhalte nicht diskutieren, ohne zuerst zu der digitalen Debatte zwischen SEO und Webdesign zurückzukehren.

Mehr Lesen Buttons - Welcher SEO Effekt?

In letzter Zeit scheint es so zu sein, dass der “Mehr lesen”-Button oder der “Klick hier für mehr Text”-Button immer beliebter werden. Endlich eine Möglichkeit den Text ordentlich aufzuräumen und dennoch eine gute Möglichkeit Keywords zu nutzen. Das dachten wir zumindest.

Unsere Bemühungen Googles Ranking Algorhytmus so zu überlisten laufen allerdings in Leere. Eigentlich kann man sagen, Google hat uns überlistet, denn Google sieht webseiten immer stärker wie ein Mensch es tut.

Veraltete Taktiken

Veraltete Taktiken wie die Verwendung von weißem Text auf weißem Hintergrund, um Keyword-Spam in euren Text einzuschleusen sind inzwischen wirkungslos. Vorbei sind die Zeiten der Inhaltsverschleierung die in der “SEO-Steinzeit” populär waren. Suchmaschinen sind ausgefeilter denn je und werden ständig verbessert.

Obwohl es immer noch möglich ist, mit Schaltflächen wie “Weiterlesen” aus SEO-optimiertem Text Kapital zu schlagen und gleichzeitig Platz zu sparen, sollten Webmaster keine separaten Skripte für Besucher und Suchmaschinen mehr nutzen.

Als Faustregel gilt: Was eine Person als relevanten, nützlichen Inhalt sieht, das tut auch Google.


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Verborgener Inhalt

Wie zeigt Google verborgene Inhalte an?

Die Platzierung von externen und internen Links auf eurer Seite könnten einen großen Einfluss auf das SEO-Ranking haben.

Das Gleiche gilt für versteckte Inhalte, die eure Seite aufbauen oder zerstören können.

Aber wie genau bestraft Google die Website für die Verwendung versteckter Inhalte? Es überrascht nicht, dass noch keine definitive Antwort gegeben wurde.

Es scheint, dass jeder geladene Text auf Ihrer Seite nachdem der Betrachter eine Aktion durchgeführt hat, wie z. B. eine Schaltfläche “Weiterlesen” anklicken, euren Platz in den SERPs beeinträchtigen kann. Insbesondere ohne sorgfältige Überlegung wo die Keywords platziert werden.

Nach umfangreichen Untersuchungen und Überlegungen zu den undurchsichtigen Anspielungen, die Google in Bezug auf die Art und Weise, wie sein Algorithmus versteckte Inhalte betrachtet, gemacht hat, scheint es, dass er entgegen anderslautender Meinung versteckte Inhalte berücksichtigt.

Beim Versuch, den Code von Googles Algorithmus zu knacken, ist die erste Anlaufstelle wieder das Such- und Rendering-Tool, das Google 2004 aktiviert hat.

Das ist für uns keine Eilmeldung, aber wir können uns das ansehen, um uns daran zu erinnern, wie Google wirklich funktioniert.

Google sieht immer mehr

Google liest nicht mehr nur den Code der Seite um sie zu bewerten. Es geht viel weiter. Tatsächlich “sieht” Google die Seite wie ein Mensch, indem es JavaScript liest und CSS versteht.

Wie reiht Google verborgene Inhalte ein?

In der SEO-Branche gibt es immer noch keine definitive Antwort auf die Frage nach versteckten Inhalten. Bei unseren Bemühungen, die Vor- und Nachteile der Verwendung von JavaScript und CSS abzuwägen, hat Google die Verwirrung nur noch vergrößert.

John Mueller, ein SEO-Experte bei Google, ging von der Aussage, dass Google versteckte Inhalte “nicht” indizieren oder einstufen darf, zu der Behauptung über, dass die versteckten Inhalte 2014 “diskontiert” werden.

Darauf folgte 2015 eine Klarstellung von Gary Illyes, einem Website-Trend-Analysten bei Google, der erklärte, dass Inhalte dieser Art “weit weniger Gewicht im Ranking erhalten”, weil sie versteckt sind.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Google Inhalte, die sich hinter Tabs, Akkordeons oder anderen Mechanismen verbergen, bei denen JavaScript zum Aufdecken von Inhalten verwendet wird, offenbar nicht auf dieselbe Weise behandelt wie Inhalte, die standardmäßig deutlich sichtbar sind.

Wenn ein Leser beispielsweise auf “Weiterlesen” klicken muss, um den Rest eines Blog-Eintrags oder Artikels anzuzeigen, hat für ein Keyword optimierter Text nicht so viel Macht wie der standardmäßig sichtbare Inhalt.

Jeglicher Inhalt, der nach der Schaltfläche “Weiterlesen” erscheint, hat nicht das gleiche Gewicht wie der zuvor angezeigte. Mit anderen Worten: Wenn er für Besucher nicht sofort erkennbar ist, wird er von Google als weniger wichtig erachtet.

Was unserem Verständnis eine zusätzliche Ebene hinzufügt, ist, dass versteckter Inhalt jedoch von Google indexiert wird.

Das bedeutet, dass Seiten möglicherweise nach Suchbegriffen oder Phrasen gereiht werden, die mit dem in verborgenen Abschnitten erscheinenden Inhalt in Zusammenhang stehen.

Obwohl “verborgener Inhalt” nicht gleich behandelt wird, könnte man sagen, dass er dennoch einen gewissen Wert hat, wenn es um das Ranking geht.